Der beste Trainingsplan

Der beste Trainingsplan

Das beste Trainingsprogramm – mehr Muskelkraft durch intensive Anstrengung

Die Zutaten einer erfolgreicher Trainingseinheit sind bestimmt durch die simple Anwendung alt bekannter Methoden, kombiniert mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit. Die großzügige Einnahme von Protein bleibt einer der wichtigsten Bestandteile und wird es darüber hinaus auch immer bleiben. Der Muskel ist auf die verschiedenen Eiweißquellen angewiesen bzw. auf eine entsprechend angepasste Ernährung. Diese Weisheit ist mindestens so alt wie die Tatsache, dass es im Internet immer jemand gibt, der doppelt so viel drückt als man selbst. Was macht einen erfolgreichen Trainingsplan also aus? Hinter jedem Erfolg steckt meist ein intelligentes Konzept – der sogenannte Schlüssel zum Erfolg. Doch was haben erfolgreiche Menschen gemeinsam? Ehrgeiz, Disziplin und ein Ziel vor Augen. Und an dieser Stelle können wir folgende Formel für unser erfolgreiches Training festhalten: Hart und regelmäßig trainieren. Dazu eine ausgewogene, eiweißreiche Ernnährung und dem Muskelwachstum steht nichts mehr im Wege. Wer hier schlampt darf sich nicht darüber wundern, warum die Erfolge ausbleiben. Bleibt konsequent! Nehmt euch keine utopischen Ziele oder Trainingsprogramme vor die Brust, die ihr aufgrund von Arbeit, Schule oder Studium sowieso nicht regelmäßig verfolgen könnt. Es gibt für jeden das richtige Trainingsprogramm bzw. ein damit verbundenes Zeitfenster, das man sich freihalten sollte.

Es ist einfach unrealistisch, wenn Anfänger oder Fortgeschritte “mal wieder richtig durchstarten” wollen und sich ein umfangreiches Wochenprogramm (“Jetzt gehe ich 4x die Woche”) zusammenstellen. Die Ironie ist der Selbstbetrug schlechthin. Den Körper wieder in Form bringen und dabei vergessen, dass es die Zeit selber war, die sie in die Knie gezwungen hat. Nehmt euch lieber etwas weniger vor, dafür aber konsequent. Erfolge werden in vielen Fällen auch dann sichtbar, wenn man sich nicht darauf versteift und Sie den Spaß an einem regelmäßigen Training nicht verlieren. Wer unter der Woche nur begrenzt Zeit hat, sollte sich nicht auf die Anleitungen auf irgendwelchen dubiosen Seiten und den damit verbundenen Geheimrezepten verlassen, sondern auf sich selber. Train hard, gain smart.

Anfänger oder Fortgeschritten?

Grundsätzlich sollte jeder, der mit dem Training gerade erst beginnt, seinen Körper und die damit verbundenen Muskelgruppen ganz langsam an die neuen Belastungen gewöhnen. Sehnen wachsen nebenbei bemerkt viel langsamer als Muskeln und erwarten ebenfalls eine verantwortungsvolle Behandlung. Es gibt doch nichts schöneres als die selbst ernannten Profis mit ihren verkürzten Sehnen und der Rotationsdynamik eines Sattelschleppers. Die Notwendigkeit sich nach dem Training zu dehnen wird leider oft ignoriert bzw. unterschätzt.

Für Anfänger bietet sich deshalb ein Ganzkörpertraining bzw. ein sogenanntes Zirkeltraining an – alle Muskelgruppen werden gleichermaßen gefordert und können sich an die neue Herausforderung gewöhnen. Für den Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr widmet man sich 2 bis 3 Mal die Woche den Grundübungen. Viele Ausführungs- und Haltungsfehler lassen sich so später im freien Training vermeiden, da man ein Gefühl für Spannung, Muskelanstrengung und seinen eigenen Körper entwickeln kann. Viele überspringen diese wichtige Phase und übertreiben es dann gleich mit Königsdiziplinien wie beispielsweise dem Bankdrücken. Die Belastung für die Schulterpartien wird oft unterschätzt oder ignoriert.  Wenn Sie sich jetzt noch nach dem Training gelegentlich dehnen, sind Sie auf dem besten Weg.

Fortgeschrittene mit entsprechender Trainingserfahrung erzielen die besten Ergebnisse mit einem Split-Training und einer Kombination aus Volumen- oder Pyramidentraining.

 

 

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